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Quarter Horses züchten wir schon seit 7 Jahren auf der Old Meadow Ranch.
Hier die wichtigsten Informationen zu dieser Pferderasse.
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Interieur
Intellegentes, sehr freundliches Wesen, sensibel aber überaus nervenstark,
leicht trainierbar,
lernfähig und muskolös.
 
   
Exterieur
Kurzer edler Keilkopf mit kleinem Maul, kleinen beweglichen Ohren und grpßen Augen, ausgeprägte
Ganaschen- und Stirnmuskeln, breite Stirn; mittellanger Hals mit kurzer Oberlinie und langer
Unterlinie, leicht im Genick mit ausreichender Ganaschenfreiheit, im Rechteckformat stehend mit
guter Sattellage, ausgeprägte schräge Schulter und Widerrist, mitztellanger Rücken mit kräftiger
Lendenpartie, lange schräge gut bemuskelte Kruppe mit tief angestztem Schweif, viel Gurttiefe,
kräftige Brust mit guter Bemuskelung; Fundament korrekt und zum Pferd passend, kurzr Röhrbeine,
ausgeprägte Gelenke, harte mittelgroße Hufe, muskulöser Unterarm und Schenkel.
Es werden 2 verschiedene Typen der Quarter Horse gezüchtet. Der eine Typ immer noch kompakt und flexibel. Dieses Pferd wird für Reining und Cutting Disziplinen eingesetzt. Der zweite Typ ist groß, schmal und lang. Geeignet für Pleasure, Horsemanship und Hunter Disziplinen.
Fellfarben
Alle Farben kommen vor. Seit 2004 können auch cremello geborene Quarter Horses bei der
American Quarter Horse Association registriert werden, vorausgesetzt beide Elternteile sind
registrierte Quarter Horses, nachgewiesen durch eine Genotypisierung beider Eltern und des Fohlens. Ist ein Elternteil ein Paint Horse, so kann das Fohlen nur bei der American Paint Horse
Association als Paint Horse registriert werden. Ausgedehnte Abzeichen gelten jedoch nach wie
vor als unerwünscht und nicht charakteristisch für die Rasse.
Besonders typisch ist die Fellzeichnung " Buckskin ". Der Begriff kommt aus dem amerikanischem
und bedeutet soviel wie " Falbe ".  Diese Bezeichnung hat sich in der Zucht des Quarter Horses
etabliert. Auf den ersten Blick sind diese Pferde schlicht sandfarben.
Sie weisen jedoch eine Menge unterschiedlicher Schattierungen und Abzeichen auf.
Die Farbvarianten reichen von Gelb oder Gold mit schwarzen Abzeichen. Die Farbe  Grullo
( Dunkelbeige ) weist ein Aalstrich und teilweise auch Zebrastreifen und Schattierungen auf.
Weiße Abzeichen sind ungern gesehen und sind nur unterhalb des Karpal- bzw. Sprunggelenks erlaubt. Die vorherschende Farbe ist  Sorrel ( Fuchs, 30 % ) . Häufig sind auch die Farben
Bay ( Braun; 20 % ) und " Chestnut " ( Schweißfuchs; 10 % ) Sowie Rappe und Grey.
   
Zuchtgeschichte
Pferde waren auf dem amerikanischem Kontinent ausgestorben, bvor die Konquistadoren
sie wieder einführten. Die Spanier und Porzugiesen brachten Araber, Berber und andalusische
Pferde ins heutige Mexiko. Mit den großen Siedlerströmen im 17. und 18. Jahrhundert trafen
auch deren typische Pferderassen ein:
Irische Ponys, englische Vollblüter aber auch
Percherons und andere Arten.
Aus der Kombination dieser Rassen und den Abkömmlingen der spanischen Pferde entstand das
American Quarter Horse, eine in Typ und Charakter unverwechselbare Pferderasse.
 
Der Name leitet sich von den Quarter Mile Races ab, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts
in den Städten der Südstaaten populär waren. Dabei handelt es sich um Rennen, bei denen
einfach die Hauptstraße über eine etwa 440 Yards (ca. 400m) lange Strecke abgesperrt wurde
und 2 Pferde gegeneinander zum Match Race antraten.
Bei der Eroberung des Westens spielte das American Quarter Horse ein wesentliche Rolle.
Nur die härtesten und leistungsfähigsten Tiere bestanden im täglichen Kampf ums Überleben.
Sie waren unerlässliche Partner der Cowboys, zogen aber auch den Pflug des Farmers oder
am Sonntag die Kutsche zur Kirche, um anschließend ausgespannt zu werden
und ein Rennen zu laufen. Diese Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit wurde zu einem wesentlichen Merkmal, das diese  Rasse bis heute beibehalten hat.

Das klassische muskulöse aber schnelle und wendige Quarter Horse wird heute als " stock type "
bezeichnet. Seine spätere Spezialisierung hat zu mehr oder weniger deutlich davon abweichenden
Typen geführt. Sie werden nach den amerikanischen Turnierdisziplinen des Westernreitens
benannt. Der Halter - Typ ist gewissermaßen der Bodybuilder unter den Quarter Horses,
die ohnehin ausgeprägte Bemuskelung wird hier extrem. Pleasure - Pferde sind leichter, tendieren vom Typ her gelegentlich einen Tick Richtung Araber ( Kopf ). Rein auf Leistung und weniger
auf Aussehengezüchtet sind die Pferde für die Rinderarbeit, deren " Cow Sense " Ihnen
ermöglicht, nahezu selbständig mit Rindern zu arbeiten und Reining - Pferde, die relativ klein
und leicht und damit extrem wendig sind.
Eine spezielle Linie stellen die Renn - Quarter dar.
Noch heute sind die Rennen über Kurzstrecken die höchstdotierten in den USA.
Hier wurde sehr stark Vollblut eingekreuzt, was auch heute noch erlaubt ist.
Tiere aus solchen Kreuzungen werden in ein sogenanntes Appendix-Register
des Zuchtbuchs
eingetragen und können sich durch Turnier- oder Rennerfolge
vollständige AQHA-Papiere verdienen.
   
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